Matthias

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Prypjat Syndrome nennt sich das Solo-Projekt von Matthias

Es ist erstaunlich, welche Klänge dieser Mensch dem Violoncello entlockt: seit 2011 (ent)führt der Musiker mit Streichinstrument, Laptop oder Loopstaton und Elektronik die Hörer live durch tefe Drones weiter Wüsten, zaubert breite Ambient-Flächen fremder Welten, erzeugt hörbare Industriebranche, perkussive Elemente und faszinierende Unterwasserwelten. Die experimentellen Klangsphären zwischen Filmmusik und psychedelischen Dub – mal progressiv treibend, dann wieder melancholisch durch den Äther ziehend – bieten ein vielseitiges Programm für eine spezielle Hörerschaft und dennoch ist die Bandbreite seiner Hörer außergewöhnlich breit: gut gebucht für Electro-Clubs, Firmen-Events, Kunstaustellungen, Lesungen, Festivals, Soundtracks und Stummfilm- Untermalungen begeistert der Musiker jung und alt. Momentan 100% DIY, interessiert sich der Cellist für ein passendes Label, neue ungewöhnliche Aufritte und gilt als gern gehörter Gastmusiker